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Themenhefte

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Publikationen


Zehn Themenhefte und ein Video-Film sind in den letzten Jahren erarbeitet und im Eigenverlag herausgegeben worden. Hier eine Übersicht.

Heft 1
„Landarbeiterleben in der Marsch von 1900 bis 1950“                                                     

Das Leben eines Landarbeiters in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts war karg und von festen hierarchischen Strukturen und tradierten sozialen Praktiken bestimmt. An der Spitze dieser Hierarchie stand der Landwirt, der nicht nur den Ablauf des 12- bis 15-stündigen Arbeitstages bestimmte, sondern auch für die Ernährung und die Schlafmöglichkeiten zuständig war und über den regelmäßigen Kirchgang seiner Arbeiter wachte. Ihm war es zum Beispiel erlaubt, bei hohem Arbeitsanfall Kinder aus der Schule „freizufragen“. Die rechte Hand des Bauern war der Grootknecht, dem der Lütjeknecht (oft kaum älter als 17 Jahre) und der Potjung (soeben mit 14 Jahren aus der Schule entlassen) untergeordnet waren.

Auf einem größeren Hof arbeiteten in der Regel jeweils zwei bis drei Knechte, Mägde sowie Landarbeiter. Die Anstellungsverträge wurden üblicherweise für ein Jahr geschlossen. Zudem konnte der Landwirt auf Tagelöhner und Saisonarbeiter zurückgreifen. Im Unterschied zu den Knechten und Mägden, die auf dem Hof lebten, bewohnten die Landarbeiter ein eigenes Haus mit einem kleinen Grundstück zur Selbstversorgung. In der großen Mehrzahl pachteten sie das Hausgrundstück von ihren Bauern, wenn sie sich verheirateten.


Das Heft hat 24 Seiten und ist durchgängig in schwarz/weiß gedruckt.
Zahlreiche Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 1997

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                 Euro 3,00


Heft 2
„Spurensuche eines Dorfes in der Marsch“                                                                           
In diesem Heft beschreibt Barbara Töpper die bauliche Entwicklung und die sozialen Strukturen des Ortes Suurhusen von 1750 bis 1800. Erwin Wenzel widmet sich in einem zweiten Beitrag besonders den Lebensbedingungen des Gesindes in dieser Zeit. Außerdem präsentiert und erklärt das Heft mehrere Quellen zum Alltagsleben in der Marsch.

1255 wird Suurhusen erstmals urkundlich erwähnt. Über die Bebauung und das Leben im Dorf ist bis Mitte des 18. Jahrhunderts wenig bekannt. Um 1750 wurden im Dorf 199 Einwohner über 12 Jahre gezählt, wobei die Menschen, die in den drei Armenhäusern des Dorfes lebten, nicht mitgezählt wurden. Das Dorf hatte damals 56 registrierte Wohnhäuser, darunter 11 große Bauernhäuser, 30 Warfhäuser, davon neun mit zwei Wohnungen, drei Armenhäuser, die Pastorei, die Lehrerwohnung und die Schule. Etwa die Hälfte der großen Höfe im Dorf gehörte Emder Bürgern, der großen Kirche oder der preußischen Regierung; diese Höfe wurden von Pächtern bewirtschaftet. Neben den Landwirten und den Landarbeitern lebten im Dort Mitte des 18. Jahrhunderts drei Schuhmacher, zwei Bäcker, zwei Zimmerleute, ein Krugmacher, ein Schuhflicker, zwei Weber, zwei Schneider, acht Spinnerinnen und eine Strickerin.

Die lokalen Angelegenheiten wurden auch im Ort geregelt. Gemeindevorsteher, Armenvorsteher und Kirchenvögte wurden von Bewohnern des Dorfes gewählt, wobei das Stimmrecht an die Größe des Landbesitzes gekoppelt war. Suurhuser ohne oder mit wenig Landbesitz hatten kein Stimmrecht, während große Bauern mehrere Stimmen besaßen. Der Selbstverwaltung oblag unter anderem die Nutzung der Gemeindeweiden und die Instandhaltung der Wege, Brücken und Brunnen. Die Gemeindevorsteher hatten Streitfälle zwischen den Bewohnern zu schlichten und wurden zu Landesherrlichen Verwaltungsdiensten herangezogen, zum Beispiel zur Kontrolle der Maße, Gewichte und Preise. Das Gesinde war nicht nur nicht an der Organisation des gemeinschaftlichen Lebens beteiligt sondern auch gegenüber seinen Dienstherrn weitgehend rechtlos. Eine Gesindeordnung gab es im 18. Jahrhundert nicht; es galt das Ostfriesische Landrecht von 1515. Danach waren zum Beispiel Züchtigungen des Gesindes nur verboten, wenn der Dienstbote „blutrünstig oder blau geschlagen“ war. Ob es aber den Dienstboten im 18. Jahrhundert überhaupt möglich war, ihr Recht einzuklagen, ist zu bezweifeln.


Das Heft hat 48 Seiten und ist durchgängig in schwarz/weiß gedruckt.
Zahlreiche Fotos und Lagepläne erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 1997

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                   Euro 3,00


Heft 3    2. Auflage
„Van Eeten un Drinken“

Was haben die Landarbeiterfamilien vor 100 Jahren gegessen? Welche Haushaltsgeräte nutzen sie? Woher kamen die Nahrungsmittel? Diese Fragen beantwortet Heft 3, aufgebaut ist es als eine Art Lexikon.

Als erster Begriff wird „Aker“ erklärt, ein Milchbehältnis mit Deckel, das unter anderem beim Melken der Schafe zum Einsatz kam.

Letzter Begriff im kleinen Nachschlagewerk ist „Wiem“, ein Wort für den Bereich der Zimmerdecke, an dem an Haken Bohnen oder Fleisch hing. Ergänzt wird das Lexikon durch Fotos, durch Rezepte und durch Zitate von Zeitzeugen.

 

Das Heft hat 32 Seiten und ist durchgängig in schwarz/weiß gedruckt.
Zahlreiche Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2000

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                 Euro 3,00 


Heft 4      2. Auflage 
„Als Landarbeiterkind in Woltzeten -
Ulfert Hoogstraat - Erinnerungen 1930 bis 1940“

Das Heft 4 veröffentlicht die Erinnerungen des 1925 geborenen Landarbeiterkindes Ulfert Hoogstraat an seine Kindheit in Woltzeten, einem Dorf im Krummhörn mit damals 177 Einwohnern. Hoogstraat schildert die Wohnverhältnisse, die beginnende Technisierung der Landwirtschaft, beschreibt den Schulunterricht, die damals übliche Kinderarbeit, die Spiele der Kinder und die Ereignisse, die aus dem alltäglichen Einerlei herausragten.


Ulfert Hoogstraat verbindet dabei detailgenaue Schilderungen mit seinen persönlichen Erlebnissen zu einem ausgesprochen lebendigen Rückblick auf die Zeit von 1930 bis 1940.

 

Das Heft hat 46 Seiten und ist durchgängig in schwarz/weiß gedruckt.
Zahlreiche Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2005

Druck: A. Bretzler, Emden
Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                 
Euro 3,00



Heft 6     2. Auflage
„Wir arbeiden uns arm -
Es geschah aus bitterer Not - Landarbeiterstreiks in Ostfriesland 1920 bis 1923“

In den Jahren von 1920 bis 1923 streikten in Ostfriesland die Landarbeiter. Die Landarbeiter hatten zwar an der Produktion der Nahrungsmittel einen entscheidenden Anteil, konnten jedoch Brot, Butter und Milch Anfang der 20er Jahre nicht mehr bezahlen, da die Inflation ihre Geldlöhne auffraß.

Das Landarbeitermuseum Suurhusen ruft diesen Streik in einem 50-seitigen, umfangreich bebilderten und schön gedruckten Heft jetzt wieder in Erinnerung. Erwin Wenzel, Vorsitzender des Vereins Landarbeitermuseum Suurhusen, hat dazu die Quellen im Staatsarchiv und die Berichterstattung in den Zeitungen ausgewertet. Auch konnte er auf Berichte von Zeitzeugen zurückgreifen. Wenzel analysiert in diesem Heft die Ursachen des Streiks, beschreibt seinen Verlauf und dokumentiert, wie hart die Gerichte die Streikenden aburteilten. Die Ergebnisse sind im Heft veröffentlicht worden.

 

Das Heft hat 46 Seiten, die Erstausgabe war mehrfarbig gedruckt.
Die Neuauflage im Jahr 2020 leider nur noch in s/w
Zahlreiche Fotos erläutern den Text
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2014, 2. Auflage Juni 2020

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                  Euro 3,00


Heft 7
„Kooplü in´t Dörp - Die Ausstellung"

Im Mai 2014 wurde die Sonderausstellung „Kooplü in´t Dörp“ im Landarbeitermuseum Suurhusen eröffnet. Die Idee zu dieser Ausstellung ging auf Unterlagen zurück, die der Suurhuser Johannes Willms über die Kaufmannsfamilie Penaat ausgewertet, archiviert und dem Landarbeitermuseum übergeben hatte. Zuvor besaß Thekla Cirksena aus Emden diese Dokumente und Fotos aus dem Nachlass Penaat. Sie stellte sie Johannes Willms zur Verfügung. Aus diesen Unterlagen, längeren Gesprächen mit Herrn Willms, Berichten der Emder Zeitung und vielen Literaturauswertungen wurde das vorliegende Heft zusammengestellt.


Es erschien gerade für ein Landarbeitermuseum interessant, die Rolle des Kaufmanns im Dorf genauer zu betrachten. Immerhin hatte der Kaufmann eine zentrale Rolle im Dorf. Nicht nur, dass er die Dorfbewohner mit allem Notwendigen versorgte, er gewährte auch Kredit. Die gekauften Waren wurden zumeist in sogenannten Anschreibbüchern „angeschrieben“. Bezahlt wurde dann am Ende der Woche, wenn die Männer ihren Lohn ausgezahlt bekommen hatten. Dieses Verfahren setzte voraus, dass dem Kaufmann die Kunden und deren wirtschaftliche Verhältnisse bekannt waren.


Die in diesem Heft vorgestellten Beispiele können keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit erheben. Vielmehr soll der exemplarische Fall der Kaufmannsfamilie Penaat Einblicke in die Lebensverhältnisse der Landbevölkerung von etwa 1900 bis in die 60-er Jahre des vorigen Jahrhunderts ermöglichen.

 

Das Heft hat 42 Seiten und ist vierfarbig gedruckt.
Zahlreiche Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2016
1. Auflage: 500

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                  Euro 3,00


Heft 8
„Kinnertied - stuur un ok mal mooi"

Vorgestellt werden soll Ihnen das Heft 8 aus unserer Schriftenreihe „Landarbeiterleben in der Marsch 1900 bis 1950“.
Die Herausgabe dieses Heftes ist der Abschluss unseres Projektes „Kinnertied“ des Jahres 2016. Auf 40 Seiten wird die Geschichte der Kindheit in einen Zusammenhang mit Herkunft und mangelhaften Bildungschancen gestellt. Der Alltag der Kinder wird in mehreren Abschnitten beschrieben, Zeitzeugen berichten und einige interessante Fotos lockern den Text auf.
Die beiden Autoren Wolfgang Witte und Erwin Wenzel geben einen recht interessanten Überblick über Situation der einfachen Kinder auf dem Lande. Bei den Stadtkindern sah der Bildungsweg schon zu der beschriebenen Zeit deutlich anders aus.


Das Heft hat 40 Seiten und ist schwarz/weiß gedruckt.
Zahlreiche Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2018
1. Auflage: 300, 2. Auflage Juni 2020: 50

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                 Euro 3,00


Heft 9
„Herrschaft und Renitenz" 

Aus unserer Schriftenreihe „Landarbeiterleben in der Marsch 1900 bis 1950“ mit dem Titel
                                                                „Herrschaft und Renitenz“
ist Heft 9 schon die zweite Neuerscheinung im Jahr 2018. Wieder ist es dem Autor Wolfgang Witte gelungen, ein Stück Zeitgeschichte in interessante Texte zu verpacken. Das Heft 9 erscheint -aufbauend und ergänzend- zu dem Krimidrama der Ländlichen Akademie Krummhörn-Hinte, „Saat und Ernte – sülvst Gott het dat so wullt...“

Dieses Projekt wurde seitens des Landarbeitermuseums durch Erwin Wenzel als wissenschaftlicher Berater begleitet.

Wie war das Leben des Gesindes allgemein, der Tagelöhner und der Landarbeiter in Bezug zu ihren Dienstherren, den Bauern.

Grundlage und roter Faden des Heftes 9 ist dabei die Dienstbotenordnung für Ostfriesland und das Harlingerland von 1859. Viele Recherchen und Ausführungen sind in diesem Heft dargestellt.

Herzlicher Dank dafür gebührt dem Autor Wolfgang Witte und dem für das Layout verantwortlichen Johannes W. Saathoff.

 

Das Heft hat 44 Seiten und ist überwiegend in schwarz/weiß gedruckt.
Einige Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2018
1. Auflage: 250

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                Euro 3,00


Heft 10
„Last un Verdeenst"

Heft 10 aus unserer Schriftenreihe „Landarbeiterleben in der Marsch 1900 bis 1950“ mit dem Titel
                             „Last un Verdeenst - schlöten - schraden - wöhlen“

Der Museumsverbund Ostfriesland hat für das Jahr 2021 die Gemeinschaftsausstellung der angeschlossenen Museen unter folgendes Motto gestellt: „Dat löppt – Wasser in der ostfriesischen Kultur“

Das Landarbeitermuseum Suurhusen beteiligt sich daran mit dem Ziel, die schwere Arbeit der Landarbeiter - ausheben, graben, schneiden und wühlen - zum Mittelpunkt der Ausstellung 2021 zu machen. Zugleich wird in der Reihe der Veröffentlichungen des Museums dieses Heft Nr. 10 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die hier vorliegende Arbeit macht deutlich, dass das Wasser der Nordsee und das des tiefliegenden Binnenlandes zu den Schicksalsfragen Ostfrieslands gehört. Die Anstrengungen und finanziellen Opfer vergangener Generationen haben erst ein Überleben möglich gemacht. Ohne die Arbeit der tausenden Landarbeiter ist unsere heutige, liebenswerte Landschaft nicht denkbar.

Das Entwässerungssystem hat auch Dorfschiffern die Möglichkeit geboten, Waren und Menschen zu transportieren und damit die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region voran zu bringen. Ohne diese Leistungen hätten auch der Emder Hafen und die Stadt Emden weniger Entwicklungschancen gehabt.


Das Heft hat 48 Seiten und ist durchgängig in Farbe gedruckt.
Einige Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2020
1. Auflage: 150

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                Euro 3,00


Titel Heft 11

Heft 11
„1921 - Als der Strom nach Suurhusen kam …"

Strom ist ein besonderer Saft, die Erzeugung ist kompliziert und seine Verteilung erst recht. So war es von Anfang an.

Die Mitglieder des Landarbeitermuseums Suurhusen haben diesen Prozess im elften Heft nachgezeichnet.
Drei Fragen leiteten das Museum bei der Erarbeitung des Heftes.
Die erste Frage war: Warum wurde überhaupt in der Wiesmoorer Einöde ein Kraftwerk errichtet? Eine Antwort ist natürlich, um die Industrialisierung Ostfrieslands zu befördern. Schaut man jedoch in die Akten des Auricher Staatsarchivs, so stößt man auf eine zweite, erst einmal nicht zu erwartende Antwort: Um die ostfriesische Landwirtschaft mit Landarbeitern zu versorgen.

Zweitens geht das Landarbeitermuseum der Frage nach, wie der Großkonzern Siemens mit den Bauern zusammenarbeitete, um den Strom in die Dörfer zu bringen. An Beispielen wird deutlich, dass hier zwei ganz unterschiedliche Arten von Arroganz aufeinanderprallten, was zu schwer lösbaren  Konflikten führte.

Und die dritte Frage schließlich war, wie sich die die Stromversorgung auf das Alltagsleben der Landarbeiter auswirkte.

Wie viele Lampen brannten in ihren Landarbeiterhäusern oder Wohnungen?

Wieviel Strom verbrauchten sie?

Was kostete das?

Und nicht zuletzt: Wie veränderte sich die Arbeitswelt auf den Höfen?


Das Heft hat 48 Seiten.
Fotos erläutern den Text.
Erschienen im Selbstverlag im Jahr 2023
1. Auflage: 150

Druck: A. Bretzler, Emden

Copyright: Landarbeitermuseum Suurhusen e. V.                                                                                                                Euro 3,00


Video-Film
“Alerk Janssen – Ein Landarbeiterleben in Suurhusen“ auf DVD


Den Filmausschnitt vom "fliegenden Pfannkuchen" sehen Sie unter Infos -> Videos!


                                                     Euro 5,00


Die Hefte sowie das Video sind direkt im Museum oder im "Lesezeichen" in Emden zu erwerben.

Angebot 2024, gilt nur beim Kauf im Museum oder online:
Alle 11 bisher erschienen Hefte für 25,00 Euro plus 4,50 Euro Versandpauschale.


Direktbestellung der Hefte/des Videos kann auch gerne gegen Vorkasse erfolgen.
Bitte überweisen Sie dann den Gesamtbetrag plus 3,50 Euro Versandpauschale,
unter Angabe Ihrer Anschrift, auf eines unserer Konten:

Sparkassse Aurich Norden, IBAN DE72 2835 0000 0001 0232 82, BIC BRLADE21ANO

Ihre Anschrift bitte nicht vergessen oder per eMail senden!
Die Lieferung erfolgt umgehend nach der Gutschrift.



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